Ich darf mich kurz vorstellen...

Julian Schlegel, geboren 1984 in München.

10 Dinge

▶ die ich nicht missen möchte
Authentizität. Herz. Kopf. Natur. Integrität. Funkelndes Leuchten (in Gesichtern & Natur). Lieder mit Saxophon. Kreativität. Fremde Länder & Kulturen. Vermeintlich unscheinbare Momente.

▶ ohne die ich gut leben kann
Zynismus. Wankelmut. Narzissten & Maskenmenschen. Scheinheiligkeit. Styropor. Künstlichkeit. Stechmücken. Rückgratlosigkeit. Apathie. Wettervorhersagen.

Was mich antreibt

▶ Mein wichtigster Wegweiser, die 3 L’s:
Leben. Lieben. Lachen.

▶ Meine positive Grundeinstellung, kindliche Neugier, Offenheit, Wanderlust sowie Wissens- & Erfahrungsdurst.
▶ Die Magie des Augenblicks, beim Erforschen unwegsamer Pfade in der Natur, kleiner Gassen in fremden Städten oder der Gedanken anderer Menschen.
▶ Die kleinen Wunder im Alltagsleben.

Worüber ich öfter nachdenke

▶ Die Zeit, bevor Smartphones die reale Zombieapokalypse ausgelöst haben.
▶ Weshalb Augen von Leuten ihr Leuchten verlieren / wohin Charme & Charisma verschwunden sind.
▶ Ihren Einfluss auf einander, würden sich Sartre und Balu der Bär begegnen.
▶ Wie Sehnsucht nach Bestätigung und Zugehörigkeit das Rückgrat von Menschen bricht.
▶ (Selbst-)wahrnehmung/-täuschung. Interaktion. Projektion/Spiegelung. Beschränkung. Demut. Berufung.

Mein(e) Lieblings-

Zeitvertreib
Grafik-/Webdesign, Fotografie, Musik, Audio-/ Videoproduktion, Schreiben, Sprachen, Zeichnen, Kino, Outdoor-/Reise-/soziale Aktivitäten, (Stimm-)Schauspiel, Lesen

Farbe
Dunkelrot

Musikrichtungen
Rock, Alternative, Funk, Soul, Ska, Indie, Jazz, Blues, 60er, Fusion, Bossa Nova, Swing, Klassik, Irish Folk/Celtic, und Bluegrass

Tier
Das Schnabeltier

Du Nasengrabscher! Aber danke, da hat’s mich eh grad’ gejuckt!
Lass uns
in Berührung
kommen!